Analyseverfahren

Haarmineralanlyse

Wann macht die Haarmineralanalyse Sinn?

  • Wenn Sie sich ein Bild über eine mögliche Belastung mit toxischen Elementen machen möchten.
  • Wenn Sie Aufschluss über den Ernährungszustand bzw. Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen erhalten möchte.
  • Zur Ursachenerkennung bei chronischen Beschwerden unbekannten Ursprungs.

Mögliche Ursachen von toxischen Belastungen

  • Zahnfüllungen mit Amalgam (Quecksilber, Cadmium)
  • Ernährung: Schwermetalle in Nahrungsmitteln, z.B. in Fischen, Gemüse und Früchte die mit Pflanzenschutzmitteln behandelt wurden, Wasser aus alten Bleirohren, Kupfer- und Aluminium-Kochpfannen, Büchsennahrung (Aluminium)
  • Kosmetika: Haarfärbemittel (Blei), Deos (Aluminium)
  • Umweltbelastung: Auto- und Industrieabgase (u.a. Blei), Zigarettenrauch (Cadmium)
  • Impfungen: Viele Impfungen enthalten immer noch Aluminium oder andere Schwermetalle
  • Mögliche Ursachen von Störungen im Mineralstoffhaushalt
  • Ernährung: Übermässiger Konsum von raffinierten Produkten (z.B. weisser Zucker, weisses Brot), zu viele tierische Fette und Transfette (z.B. Margarine)
  • Nahrungsergänzungsmittel: Unsachgemässe Verwendung kann zu einem Mangel oder Überschuss an Vitaminen und Mineralstoffen führen.
  • Stress: Physischer oder psychischer Stress kann dem Körper wertvolle Mineralstoffe entziehen, da sie in diesen Zeiten vermehrt gebraucht werden.
  • Vererbung: Eine gewisse Prädisposition zu Mineralstoffungleichgewichten kann auch vererbt sein.
  • Medikamente: Tabletten wie Aspirin, Antibabypille oder Magensäurehemmer, können dem Körper wertvolle Mineralstoffe entziehen.

Was wird bei der Haarmineralanalyse untersucht?
Es werden 38 Mineralstoffe, Spurenelemente und toxische Metalle untersucht.
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Allergietest

Wann kann ein "Allergietest" nützlich sein?
Schätzungsweise jeder 10. reagiert allergisch oder korrekter unverträglich auf bestimmte Nahrungsmittel wie zum Beispiel Kuhmilch, Hünereier, Nüsse, Weizen, Fisch, Fleisch, Kern- und Steinobst. Heftige Beschwerden direkt nach dem Essen treten aber nur bei 5-7% der Betroffenen auf, meist reagiert der Körper auf unverträgliche Lebensmittel erst 8 bis 72 Stunden später. Deshalb bleiben die Ursachen der Beschwerden oft unerkannt und können so über die Jahre Ihre Gesundheit schädigen.

Welche Beschwerden können auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hinnweisen?

  • Magen/Darmbeschwerden
  • Koliken (Bauchkrämpfe)
  • Blähungen
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Hautprobleme (Neurodermitis, Psoriasis)
  • Asthma
  • Juckreiz
  • Chronische Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Gelenk- oder Gliederschmerzen
  • Infektanfälligkeit
  • Migräne
  • Übergewicht

Was kann ich von einem "Nahrungsmittelallergietest" erwarten?
Bei einem "Nahrungsmittelallergietest" werden mittels Blut Lebensmittel getestet, die vom Immunsystem schlecht toleriert werden. Hat man einmal die individuell schädlichen Nahrungsmittel entdeckt, ist es möglich, durch eine einfache Ernährungsumstellung das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.

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Stuhl-Analyse

Ein gesunder Darm ist die Grundlage für ein gesundes Leben.
Moderne Stuhl-Analyse im Speziallabor ist die Voraussetzung gezielter, erfolgreicher Darmsanierung. Sie umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Parameter und ermöglicht Einblicke in die hauptsächlichsten Störungsquellen.

Was ist die Stuhl-Diagnostik?

  • Die Stuhl-Analyse gibt Auskunft über die mikrobielle Besiedlung des Gastrointestinaltraktes.
    Fehlbesiedlungen können sicher nachgewiesen werden.
  • Die Stuhl-Analyse ermöglicht Aussagen über Verdauungs- und Resorptionsstörungen, über chronisch
    entzündliche Darmerkrankungen, über den Immunstatus des Darms, Nahrungsmittel-Allergien,
    Zöliakie und Glutensensibilisierung, Meteorismus sowie pilzbedingte Erkrankungen.

Wann und für wen ist eine Stuhl-Analyse sinnvoll?
  • Bei Verdauungs- und Resorptionsstörungen (Maldigestion/Malabsorption), akuten und chronischen Enteritiden,
    Obstipation, chronischer Diarrhö, Verdacht auf intestinale Hefe- oder Schimmelpilzbelastungen, Magenschmerzen, Sodbrennen, unklaren Oberbauchbeschwerden, Meteorismus, Flatulenz, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Neurodermitis
  • Veränderungen des Immunsystems wie Allergien, Infektanfälligkeit, Autoaggressionskrankheiten, Immun-
    suppressionen, Asthma bronchiale, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa,
    Hauterkrankungen
  • Nach Antibiotika- oder Strahlentherapien
  • Bei Erschöpfungs- oder chronischem Müdigkeitssyndrom

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